Bandscheibenvorfall – Neun von zehn Vorfällen sind konservativ zu behandeln

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140.000-mal im Jahr operieren Chirurgen in Deutschland an der Bandscheibe.

Mit neuen OP-Techniken und Implantaten wollen sie auch in schwierigen Fällen den Schmerz dauerhaft stoppen. Entsprechend ist die Zahl der Eingriffe seit 2007 um rund neun Prozent gestiegen. Das sei viel zu viel, warnen Orthopäden. „Eine OP sollte die letzte Option sein“, fordert der Münchner Arzt Martin Marianowicz. Mit Schmerztherapie und Mobilisierung seien mehr als neun von zehn Bandscheibenvorfälle gut zu behandeln. Entscheidend sei zielgerichtetes Handeln, um den Teufelskreis aus Schmerz, Entzündung und Verspannung zu durchbrechen.


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