Durchblutungsverbesserung, Entzündungshemmung, Schmerzlinderung

Die nachfolgenden Therapieeffekte unserer Schmerztherapie-Lösung basieren auf Wirkprinzipien, die nachweislich eine Reihe therapeutischer Eigenschaften besitzen:

  • Durchblutungsverbesserung, durch die myofasziale Schmerzsyndrome reduziert oder aufgelöst werden können
  • Entzündungshemmung, die eine Schmerzreduktion zur Folge haben kann
  • Aktivierung des körpereigenen “Schmerzlinderungssystem”, das in der Lage ist, das Schmerzempfinden zu reduzieren

Durchblutung verbessen

Entzündungen hemmen

Schmerzsyndrome lindern

Durchblutungsverbesserung

Unsere Therapielösung zur Schmerztherapie kann direkt am Gefäßsystem wirksam werden, was sich in einer Verstärkung der Kapillardurchblutung zeigen lässt. Dahinter steht eine Stickstoff-Monoxid-Bildung in den kleinen Blutgefäßen, welche natürlicherweise die Blutflussregulation in unserem Gefäßsystem bestimmt. So ist z.B. zu beobachten, dass sich durch die Entspannung der Gefäßmuskulatur, die vorgeschalteten Arteriolen erweitern können. Wobei der erhöhte Blutdurchfluss auch noch einige Zeit nach der Anwendung erhalten bleibt.

Myofaszialen Schmerzsyndromen liegt immer eine verminderte Durchblutung, oder eine lokale Verengung bzw. Verschluss einer Extremitätenarterie zugrunde. Dieser „Mechanismus“ veranlasst überlastete kleine Muskelfasern dazu, bretthart“ zu werden. Im Umkehrschluss ist es deshalb notwendig, den verhärteten Muskelfasern diese Veranlassung durch eine Erhöhung der Mikrozirkulation wieder zu entziehen. Nachdem durch eine Muskelkontraktion immer auch „reflektorisch“ eine lokale Entzündung hervorgerufen werden kann, gilt es gleichzeitig, auch anti-entzündlich bzw. entgegnend einzuwirken.

Entzündungshemmung

Für die Entzündungshemmung, Ödemabfuhr sowie einer verbesserten Mikrozirkulation, kann unsere Therapielösung auch bei fortgeschrittenen Arthrosen, die den Namen „Arthritis“ tragen und postoperativen Heilungsvorgängen, zu einer deutlichen Schmerzreduktion beitragen. Gleichgültig ob nach endoprothetischer Implantation, ästhetischer Brust-OP oder einer allgemeinen postoperativen Wundbehandlung.

Ca. 85% aller Schmerzsyndrome des Bewegungsapparats (Großgelenke, Tendopathien, Bandscheiben) liegen ursächlich nicht in einem Gelenkverschleiß begründet. Sie sind meist eine Zusammenziehung von Muskeln und Bändern der Gelenke. Durch die damit einhergehende Quetschung sensibler Nerven, ergibt sich eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung. Die meist eintretende Konsequenz ist eine Ernährungsstörung der Gelenkknorpel, der sich dadurch abbauen. Der entzündungshemmende und heilende Effekt unserer Schmerztherapie ist in Fachkreisen bekannt, denn pro-entzündliche Botenstoffe können heruntergeregelt werden.

Schmerzlinderung

Zur schmerzlindernden Wirkung unserer Therapielösung gibt es inzwischen auch einige deutliche Erkenntnisse, dass hinter den Wirkmodellen zusätzlich eine sogenannte opioide, schmerzlindernde Wirkung stehen könnte. Damit ist es grundsätzlich möglich, die körpereigenen Schmerzrezeptoren (Opioid-Rezeptoren) zu besetzen und gleichzeitig auch das körpereigene Anti-Schmerzhormon Endorphin zu stimulieren.

Diese Erkenntnisse sind vor allem für Schmerzsyndrome von immenser Bedeutung, die nicht mit muskulären Kontrakturen und Verhärtungen zusammenhängen, sondern durch den zellulären Verdrängungswettbewerb tumoröser Erkrankungen.

Dieser Effekt unserer Schmerztherapie wurde erst vor kurzem wissenschaftlich untersucht und beschrieben.

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